Stressreduktion und Wahrnehmung

Stressreduktion und Wahrnehmung Du kannst auf diesen Internetseiten, in Trainings und Seminaren Wissen über die Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung ansammeln. Hier und da wirst du kleine und große Erfolge erleben und das wird dir Mut und Ausdauer geben, fortzufahren und dich weiter zu entwickeln.

Einen großen Schritt wirst du tun, wenn du beginnst, dich selbst und deine Umgebung immer besser wahrzunehmen. Wenn es dir gelingt, gerade in kritischen Situationen deutlich zu erkennen, was gerade wirklich passiert.

Damit durchbrichst du deine eigene, automatisierten Reaktionsmuster und kannst diese langsam, Schritt für Schritt, verändern. Du gewinnst Klarheit und Gelassenheit und schließlich bist du immer besser in der Lage, dein Denken und Handeln nach deinen Vorstellungen zu gestalten.

Das Trainieren der exakten Wahrnehmung fördert mit der Zeit deine Emotionale Intelligenz Nämlich deine Fähigkeit

  • zur Selbstwahrnehmung
  • die Verbindung zwischen Gedanken, Gefühlen und Reaktionen bei dir selbst und anderen zu erkennen
  • zu wissen, welche Gefühle und Gedanken eine Entscheidung bestimmen.
  • die Folgen unterschiedlicher Wahlmöglichkeiten zu erkennen.
  • diese Erkenntnis auf dein praktisches Handeln anzuwenden.

Die Fähigkeit zur besseren Selbstwahrnehmumg beginnt nahezu immer mit einem regelmäßigen Training von Körperwahrnehmungen. Dafür bieten sich zum Beispiel folgende bewährte Übungen an:

Wichtig bei allen diesen Trainings ist, dass es dir gelingt, sie in deinen Alltag zu integrieren. Falls das nicht klappt, buchst du die Ausgaben für diese Seminare unter 'Wellness und lebenslanges Lernen' ab - ist ja auch ganz nett ;)


Ein wichtiger Effekt bei der regelmäßigen Ausübung von Entspannungstechniken ist eine spürbare Stressreduktion.

Der Hamburger Arzt Christoph M. Bamberger kommt in seinem Buch Stressintelligenz unter anderem zu der Aussage, dass die Ausübung von Entspannungstechniken langfristig die Produktion des Anti-Stress-Hormons DHEA erhöht und die Produktion des Stresshormons Cortisol vermindert.

Um zu verstehen, wie Wahrnehmung und Stressreduktion zusammenwirken, halte dir doch bitte einmal die folgenden gesicherten Erkenntnisse vor Augen.

  • Stress ist eine Reaktion auf eine "Bedrohung" und nicht die Bedrohung selbst.
  • Wirklicher Stress ist immer von einer messbaren (oft auch wahrnehmbaren) körperlichen Reaktion begleitet.
  • Es ist nicht möglich, den Fokus der eigenen Wahrnehmung gleichzeitig auf mehrere Dinge zu richten.
  • Das Fokussieren auf eine spürbare Körperwahrnehmung unterbricht und verändert das gewohnte Reaktionsmuster der augenblicklichen Stresssituation.

Wenn es dir also gelingt, in einer belastenden Situation deine ganze Aufmerksamkeit auf eine Körperwahrnehmung (Atem, Herzschlag, Körperwärme, Druckempfinden an einer Körperstelle, usw.) zu richten, entziehst du der inneren oder äußeren Stresssituation alle Energie und das ganze automatische Reaktionsmuster bricht in sich zusammen. Dadurch schwächt sich dieses Reaktionsmuster mit der Zeit immer stärker ab oder verschwindet (früher oder später) ganz.

Und ehe das nun richtig gut gelingt, heißt es (wie immer im Leben): üben, üben, üben ... Wird schon :)))


Überschrift


Für bestimmte Ereignisse in deinem Leben, die immer wieder und ganz besonders nerven, gibt es dieses nützliche Arbeitsblatt. Oder motiviere dich mit der Web-App relax. Sie hilft dir zu erkennen, dass du auf dem richtigen Weg bist.

Hier kannst du eine 25 minütige Entspannungsreise starten. Dazu setzt und legst du dich am Besten irgendwo gemütlich hin und sorgst dafür, dass dich kein Telefon oder gut meinende Menschen stören.



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